Hengasch (Eifel) Tour mit der Vespa Primavera 50 Touring

Nicht sicher ob jeder der das hier liest auch Hengasch kennt…? Zur Aufklärung: Hengasch ist ein fiktiver Ort in der Eifel wo eine lustige deutsche TV-Krimi Serie “Mord mit Aussicht” spielt. Ein Teil der Serie wird in dem kleinen Dörfchen Kallmuth in der Eifel gedreht. In der Eifel war ich noch nie. Wir wollten dort mal in 2021 Urlaub machen, dann kam jedoch die große Überschwemmung und aus dem Eifel Urlaub wurde nichts. Somit wollte ich das mal mit der Vespa nachholen, die Gegend ist gar nicht so weit weg vom Odenwald, passend um die Vespa Tour Saison mit einer 3 Tages Tour zu starten.

Hengasch Vespa Tour – Planung

Die Tour (unten auf der Karte zu sehen) hatte ich mir einmal schon in den kalten Wintermonaten als einen möglichen kleinen Trip für 2026 geplant. Als Ziel hatte ich mir eben das genannte Kallmuth (Gelber Punkt Nr. 31) und auch Teile der Eifel ausgesucht. Dabei kam eine schöne Runde von 684km raus. Das war in 3 Tagen zu schaffen. Somit konnte ich das ziemlich spontan einfach vom Wetter abhängig machen. Drei schöne Tage sollten ja mal in der Wettervorhersage absehbar sein… und so war es dann auch Ende April: 3 Tage Sonne pur, allerdings waren die Temperaturen noch gut unter 20 Grad gemeldet. Aber egal, also bin ich am 28. April los. Die Vespa Tour 2026 Saison war gestartet 🙂.


Tag 1:  Rimbach – Wimbach (246 km)

Bei herrlichstem Wetter bin ich so um kurz nach 9 Uhr losgekommen. Die Highlights die ich für den Tag so grob geplant hatte waren ein Stückchen an der Mosel entlang, das Dörfchen Monreal und das Schloss Bürresheim. Mit 246km war die Tour schon etwas lang aber ich hatte ja zumindest keine Alpenpässe drin 🙂.

Hier erstmal zum Start noch ein Bild vom schönen Odenwald. Um genauer zu sein der Ortseinfahrt von Bonsweiher – gerade mal so ca 5km von uns weg. Die nächsten Kilometer danach musste ich durch große Strassen bei Heppenheim, Lampertheim (inkl. Strassenvollsperrung) und über die Rheinbrücke bei Worms. Das war alles nicht so fotogen – daher hier noch ein Bild von schöner Natur.

Nach ca 50km Fahrt war ich dann schon in Rheinhessen (was lustigerweise in Rheinland Pfalz liegt und nicht mehr in Hessen). Das war das Dorf Osthofen. Schön idyllisch und voller Weingüter wie die ganze Gegend dort.

Die Landschaft dort ist eher flach und unspektakulär, lange Strassen durch endlose Weinanbaugebiete.

Hier ein kurzer Stop in Gau Odernheim, immer noch in Rheinhessen.

Immer weiter, immer weiter durch Weinanbaugebiete.

So um die Mittagszeit hatte sich die Landschaft etwas geändert. Kein Wein mehr – Dafür viele viele blühenden Rapsfelder. War auch sehr schön. Die Temperatur war okay. Ich war relativ dick angezogen und hatte an meinen Helm das Visier nur ein paar mal unten um meine Augen vor dem kalten Wind zu schützen.

Auch mal ein Stückchen Wald mit dabei – super schön mit dem frischen zarten grün der neuen Blätter.

Dann wieder Rapsfelder und viele, viele Windräder.

Hier ging es in der Nähe von Bruttig-Fankel (was für ein Name 🙂) ein paar Serpentinen an die Mosel runter.

Herrlich! An der Strasse war echt nicht viel los. Es war deutlich wärmer als noch ein paar Minuten vorher und die Landschaft mit der Mosel auf der einen und den Weinbergen auf der anderen Seite sah schon echt sehr, sehr schön aus. Das war auf jeden Fall ein Highlight des Tages! Kurz danach bin ich durch Cochem durch. Das war auch echt total schön – allerdings auch ziemlich viel los dort. Daher habe ich auf nen Fotostop verzichtet und bin einfach weiter. Es war eh schon nach 15 Uhr, ich hatte noch ca 80km vor mir und ich wollte nicht zu spät in meiner Unterkunft ankommen…

Hier ein Foto von Monreal. Sicher schön dort aber verständlicherweise war die Strasse, die seitlich abging und die man als touristisch attraktiv erkennen konnte für Kraftfahrzeuge gesperrt. Macht ja auch Sinn. Zum Vespa abstellen und rumlaufen war mir jedoch auch nicht zumute, hatte ja mein Gepäck hinten drauf. Somit also nur ein Foto von der skurillen alten Gaststätte und weiter gings.

Das Schloss Bürresheim aus dem 12. Jahrhundert. So Türmchen mit Fachwerk sieht man auch nicht oft. Schon echt hübsch. 

Die letzten paar Kilometer des Tages bis zu meiner Unterkunft, die ich via Booking.com in Wimbach gefunden hatte. Das kleine Hotel sollte laut Beschreibung ca. 2km vom Nürburgring liegen… Genau richtig für meine Rennmanschine 🙂.

Angekommen! An dem Abend war ich Selbstversorger. Das stilechte Eifelbräu Bier konnte ich mir aus einem Kühschrank im stillgelegten Gastraum des Hotels holen. Ich hatte Dosenwurst und etwas glutenfreies Brot für den Abend mitgenommen und hatte somit in der schönen warmen Abendsonne ein 5 Sterne Dinner. 

Die Aussicht abends von meinem Zimmer in dem kleinen Hotel. Der erste Tag war geschafft.

Tag 2: Wimbach – Gransdorf (212 km)

Heute hatte ich die Tagesdistanz etwas kürzer geplant. Schliesslich wollte ich etwas Zeit haben um Kallmuth anzuschauen und auch in dem Teil durch Belgien durch etwas anhalten zu können. Wie tags zuvor war herrlicher Sonnenschein aber der Wind war deutlich eisiger. Zum Glück hatte ich noch eine Weste mit dabei…

Mein Zimmer, einfach aber sauber und für mein Frühstück ne Kafeemaschine.

Mein tolles Frühstück an dem Morgen. 

Erster Stop kurz nach Wimbach um den strahlenden Sonnenschein zu dokumentieren.

Keine 3km von meiner Unterkunft entfernt lag die kleine Stadt Adenau. Man merkt die Nähe zum Nürburgring. Die waren echt auf Massentourismus ausgelegt. Es sah selbst an dem Vormittag wo eigentlich sonst nix aussergewöhnliches los war ziemlich belebt aus.

Große Anstiege hatte ich in den drei Tagen nicht drin aber irgendwie ging es ständig hoch und runter. Somit hatte ich aber auch immer wieder schöne Ausblicke runter ins ein oder andere Tal 🙂.

Wie ich schonmal in einem vorherigen Jahr bei einer Vespa Tour gemerkt hatte – um die Jahreszeit duften die ganzen blühenden Bäume so schön und mit der langsamen Vespa kann man das schön beim durchgondeln geniessen (zum Glück leide ich nicht unter Heuschnupfen). So eben auch hier, schön blühende Bäume links und rechts.

Dann führte mich meine Route bei Antweiler auf die Ahrtalstrasse. Ins Ahrtal wo noch in 2021 die große Überschwemmung war. 

Krass, dieser kleine friedliche Fluss, hier bei Fuchshofen zu sehen, hat die ganze Verwüstung Sommer 2021 angerichtet. Unvorstellbar!

Nach ein paar Kilometern entlang der Ahr ging es dann kurz vor Schuld den Berg hoch. 

Hübsche Fachwerkhäuser in Nöthen (In der Nähe von Bad Münstereifel).

Das sah schon fast aus wie aus dem Vorspann von Mord mit Aussicht wo man ein Dorf mit einer Dorfkirche von der Ferne sieht. Das war es jedoch noch nicht – ich war noch ein paar Kilometer von Kallmuth entfernt.  

Nach weiteren 15 Minuten Fahrt kam ich dann aber wirklich in Hengasch an. Ein kleines friedliches Dorf dieses Kallmuth, mit einem ebenso kleinen Bürgerhaus. Das Bürgerhaus war die Kulisse für das Polizeirevier in der Serie. Lustig, war echt sehr klein. Schräg gegenüber hat eine ältere Frau gerade Blumen eingepflanzt und mir nett lächelnd zugenickt. Ich war sicher nicht der erste Tourist der sich hier verewigt hatte 🙂.

Cool – nun hatte ich das auchmal gesehen! Ich blieb aber nicht ewig dort und bin lieber noch ein wenig in dem Dorf links und rechts gefahren um zu schauen ob ich noch was Bekanntes entdecken würde.

Wie zum Besipiel die Kirche die in dem vorhin erwähnten Vorspann zu sehen ist.

Auf dem Weg raus aus Kallmuth hatte ich dann noch dieses schöne Panorama von Kallmuth gesehen. Fast so wie im Fernsehen, nur schöner 🙂.

Mehr blühende Felder und blühende Bäume. Schon schön in der Eifel.

So langsam hatte ich Hunger. Kurz vor Schleiden hatte ich an einem Hang wo die Sonne schön hingeknallt hat einen Seitenweg gesehen. Ideal für eine Pause um was zu essen und mich in dem windgeschützen Fleck etwas von der Sonne zu wärmen. Der eiskalte Wind war echt unverschämt!

Schöne Dorfkulisse irgendwo kurz vor der belgischen Grenze. Ich wollte eigentlich nur ein Bild von dem Dorf machen als ich neben mir ein lautes Muhen hörte. Da stand ich also direkt vor dem Stall und die Kühe machten auf sich aufmerksam. Die freuten sich wohl über die Abwechslung.

Ein paar Kilometer weiter kam Belgien. Gerade Strassen und viel Wald.

Das war also wohl die Grenze zu Belgien. Komisch, nix von wegen Belgien oder so. Nee gleich ganz konkret mit Wallonie. Es blieb waldig.

Und kerzengerade Strassen.

Die Gegend dort (Wallonie) wo ich durch bin war super gepflegt. Riesige Häuser, sehr breite Strassen in den Ortschaften und so gut wie ausgestorben. Interessant fand ich, dass die Belgier dort viele Hecken links und rechts an den Strassen ewig lang entlang angepflanzt hatten. 

Hier dann schon wieder zurück in Deutschland. Meine Strecke durch Belgien war ja nur 30km. Gilt trotzdem, wieder ein weiteres Land mit der Vespa bereist 🙂.

Weiterhin schöne Natur. 

Yeah, das war schon Gransdorf. Das Ziel für den Tag. Wieder so ein idyllisches Dorf inmitten von schöner welliger Landschaft.

Blick auf die Terasse wo ich wenig später in der Sonne sass und den Tag ausklingen lassen konnte.

Never channge a running system… Rotwein mit kaltem Mineralwasser. Die Kombo hat in meinem Südfrankreich Trip über Tage hinweg gut geschmeckt. Diesmal mit einem Spätburgunder von der Mosel. Da sollte es ja den nächsten Tag wieder hingehen.

Nach dem Essen bin ich noch ein paar Schritte durchs Dorf geschlendert. Ich mag das ja abends die Dörfer nochmal im warmen Abendlicht anzuschauen wenn alles total ruhig und friedlich ist.

Trotz der Nähe zur Mosel… Ich war im Bitburger Revier wie man unschwer an einem riesen Schriftzug an einer Hauswand erkennen konnte.

So ein schöner Abend in dem kleinen Dorf. Ja, Gransdorf lohnt sich!!

Tag 3: Gransdorf – Rimbach (230 km)

Heute ging es schon wieder zurück nach Rimbach. Geplantes Highlight war die Mosel und Bernkastel -Kues. Mit 230km war die Tagestrecke machbar. Leider war der Wind immer noch eiskalt. 

Aber erstmal noch ein schönes Frühstück in dem kleinen familiengeführten Hotel in Gransdorf.

Mein erster Stop am Ortsende von Gransdorf war diese Idylle. Wie goldig. Der Esel lies sich von mir gar nicht aus der Ruhe bringen und hat da ganz relaxed den Tag angefangen.

Es war echt nicht viel los an dem Morgen. Schön da auf den kleinen Landstrassen.

Keine 5km entfernt von meinem Startpunkt des Tages fing dann die Vulkaneifel an.

Wenige Minuten später kam ich an der Abtei Himmerrod vorbei. Das lag da so friedlich, da bin ich abgestiegen, habe meine Vespa mit Gepäck kurz unbeaufsichtigt gelassen und bin durch ein altes Tor in den schönen Obstgarten gegangen. 

Weiter auf kleinen Strassen in Richtung Mosel.

Dann ein paar Kilometer auf einer ziemlich befahrenen Landstrasse L47 nach Wehlen wo mich eine Brücke über die Mosel brachte.

Hier schon auf der anderen Seite der Brücke.

Gleich nach der Brücke ging es scharf rechts ab auf eine kleine Strasse parallel zur großen B53 und parallel zur Mosel in Richtung Bernkastel-Kues

Blick auf Bernkastel-Kues.

Hier am Ufer der Mosel und am Ortseingang von Bernkastel-Kues habe ich ausgiebig fotografiert. Macht irgendwie nochmal extra Spass so Touri Fotos zu machen wenn die Vespa im Vordergrund ist 🙂.

In Bernkaste-Kues selbst bin ich ein bischen kreuz und quer gefahren. Wir waren vor Jahren mal mit dem Auto hier. Von da wusste ich noch dass die Haupstrasse durch einen langen Tunnel steil im Berg verlief. Den Tunnel hätte ich hoch müssen. Nicht das beste mit der kleinen Vespa, Ich langsam, Stau, schlechte Luft…Nee. Die alternative Strasse hoch verlief durch gefühlt die Fussgängerzone. Aber so wie ich das eine Verbotsschild gedeutet hatte galt das nur für ab 2 Tonnen. Also bin ich schön im Schritttempo durch das flanierende Fussvolk gefahren. Hat sich keiner an mir gestört – und war glaube ich echt legal. Anhalten für nen Fotostop um noch mehr Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen wollte ich trotzdem nicht 🙂.

Aus der Stadt draussen ging es weiterhin den Berg hoch. Mit der Gedenktafel wurde einem Geheimrat Trinius aus Thüringen geehrt. Was der wohl gemacht hat?

Oben angekommen fuhr ich ein paar Kilometer auf einer schönen Hochebene.

Ein weiterer Nationalpark. Nicht mehr Eifel sondern nun Hunsrück-Hochwald.

Weiterhin kleine kurvige Strassen und viele Rapsfelder.

Irgendwann ging es nach einem kleinen Dörfchen names Hinzerrath super steil den Berg hoch. Wegen dem wohl schlechten Zustand der Strasse galt ein Tempolimit von 10 km/h. Da war ich knapp drüber.

Oben angekommen hatte ich einen fantastischen Ausblick. Kaum zu glauben dass ich noch in Deutschland war. So eine Weite mit nur grüner Natur vermutet man eher in Kanada oder so.

Nach ein paar Kilometern war ich jedoch wieder in der Zivilisation angekommen. Hier in der Nähe von Fischbach und Bärenbach (Was für goldige Ortsnamen) hab ich die schon fast kitschige Kulisse für einen Fotostop gesehen.

Und noch ein bischen weiter dann nochmal ein Stop. Um ehrlich zu sein habe ich da angehalten weil mir eiskalt war. Und der Waldrand sah so aus als ob ich mich in der Sonne etwas wärmen konnte. Schon krass, Sonne pur aber ein eiskalter Wind der durch und durch ging (trotz Windstopper und etlicher Jacken/ Weste/ Fleece, etc…).

Nun denn, wenn ich eh schon Pause machte konnte ich auch noch gleich meine letzte Dosenwurst vespern. Hunger hatte ich so langsam.

Weiter durch schöne Landschaften, Wiesen, Weiden und Felder.

Kurz vor der Rheinebene und Worms mit Rheinbrücke durfte ich noch durch schöne kleine Weindörfer wie hier z.B. Ottersheim in Rheinhessen fahren.

Auf der Rückfahrt sowie auf der Hinfahrt musste ich durch das Nadelöhr Rheinbrücke bei Worms. Auf der Hinfahrt nach Worms musste ich kurz nach Lampertsheim bei einer Strassenvollsperrung meine Vespa entlang einer stark abschüssigen Böschung auf einer Wiese an der Absperrung vorbei schieben. Ein Ausrutscher und die Reise wäre schon zu Ende gewesen. Daher dachte ich mir, dass ich den Rückweg anders mache und dann doch lieber die offizielle Umleitung fahre. Tja das habe ich also auch gemacht… nur hat mich die Umleitung auf eine 2 spurige Schnellstrasse mit Autobahn-Charakter gebracht. Die erste Strecke bin ich schön vorsichtig und mit schlechtem Gewissen auf dem Seitenstreifen gefahren während die Autos an mir vorbeigeschossen sind. Als mich ein weiterer Kreisverkehr wieder auf eine 2 spurige Schnellstrasse geführt hat und diesmal der Seitenstreifen nicht nennenswert war hatte ich genug. Neben der Schnellstrasse verlief ein Feldweg. Zwischen mir und dem Feldweg ein ca 5m Streifen Wiese… Ein Graben war nicht zu erkennen. Also habe ich mich von der Schnellstrasse aus durchs hohe Grass auf den Feldweg gerettet. Zum Glück war da wirklich kein Graben. Auf holprigen Feldwegen habe ich mich dann bis nach Lampertsheim durchgeschlagen. Es war ja trocken, somit konnte ich mir diese Rallye erlauben. Mann, Mann, Mann – so eine schöne Tour, aber so ein doofer Abschnitt am Ende. 

Ich wollte nicht dass das Feldweg Foto das letzte der Tour ist. Das wäre der schönen Tour echt unwürdig gewesen. Daher hier nochmal ein Fotostop kurz vor der Juhöhe oben ein paar Kilometer von Rimbach entfernt. Hier im Odenwald war die Welt wieder in Ordnung 🙂. Noch ein paar Minuten weiter und ich war zuhause…

Fazit: Hengasch Eifel Vespa Tour

Trotz der Kälte war ich froh dass ich die Tour gestartet hatte. Die blühende Natur war einfach schön zu sehen. Hengasch, Eifel und ein bischen Belgien kann ich auch schon abhaken für dieses Jahr. Nur eines habe ich doch bemerkt. 3 Tagesetappen von gut über 200km war zuviel. Gerade wenn ich am Anfang des Jahres wegen den frischen morgendlichen Temperaturen erst so um 9 losfahre. Dann wird es den Tag über einfach zu hektisch mit nur Kilometer runterheizen. Dann lieber nächtes Mal doch etwas weniger Strecke pro Tag und dafür mal mehr Pausen und Gelegenheiten Dinge mal noch genauer anzuschauen. Nochmal was gelernt, auch für meine nächste Tour: Dieses Jahr will ich noch nach Österreich, Slowenien, Italien, Allgäu und wieder zurück. Stay tuned 🙂.


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